Philip Glass and Robert Wilson
Einstein on the Beach
Oper in vier Akten

Produktion im Rahmen der offiziellen Feierlichkeiten der Bundesrepublik Deutschland
zum Einstein-Jahr 2005 in der Parochailkirche Berlin. Das Projekt wurde ermöglicht durch die Unterstützung des Bundesministerium für Forschung und Bildung sowie des Hauptstadtkulturfonds.

 

Inszenierung: Berthold Schneider
Musikalische Leitung: Ari Benjamin Meyers
Raum: Veronika Witte
Choreographie / Co-Regie: Jo Siska
Kurator: Ralf F. Hartmann
Video: fettFilm (Momme Hinrich und Torge Möller)
Kostüme: Constanze Fischbeck
Licht-Design: Lutz Deppe
Sound-Design: Torsten Clemens/Mattef Kuhlmey

Bildende Künstler: Raimund Binder, Hans Diebner/Sven Sahle, Barbara Hindahl, Reiner Maria Matysik, Fernando Niño-Sanchez, Daniela Risch, Frauke Wilken, Veronika Witte

Loungebar: aqaplaning (Sandra Stemmer, Holger Hönck)

Sopran: Winnie Böwe, Andrea Chudak, Barbara Kind
Mezzo: Regine Gebhardt, Anne-Lisa Nathan, Ruth Rosenfeld
Tenor: Andreas Barth, Birger Radde, Hartmut Schröder
Bass: Michael Brieske, Welf-Eckhart Wiencke, Tomasz Wija
Schauspieler: Manos Kia

Redux Orchestra
Bläser: Stefan Fräntzel, Max Hacker, Uli Kempendorff, Bettina Matt, Piano: stefanpaul, Anja Götze, Violine: Meta Hueper

Teleprompter: Silke Mannteufel
Technische Leitung: Jörg Bittner
Produktionsleitung: Talina Rinke
Öffentlichkeitsarbeit: Artefakt (Damaris Stengel, Stefan Hirtz)

 

EINSTEIN ON THE BEACH ist das unbestrittene Meisterwerk der Theatermagier Bob Wilson und Philip Glass - eine Oper über die Zeit. Ein Werk, das in den 70er Jahren unseren Begriff von Oper revolutioniert hat. Die Musik wurde von Philip Glass auf der Basis von Zeichnungen und strukturellen Vorgaben Bob Wilsons entwickelt. Die große Faszinationskraft von EINSTEIN ON THE BEACH hat seit ihrer Entstehung eine magische Wirkung auf Künstler und Publikum ausgeübt.

Nach der vielbeachteten Berliner Erstaufführung in der ehemaligen Staatsbank 2001 unter der künstlerischen Leitung von Berthold Schneider und Veronika Witte war das Werk anlässlich des Einsteinjahres 2005 mit einem neuen künstlerischen Konzept abermals unter der musikalischen Leitung von Ari Benjamin Meyers in der Berliner Parochialkirche zu erleben sein.

Die Aufführung übertrug den künstlerischen Ansatz von Wilson und Glass inhaltlich und ästhetisch in unsere Zeit. An die Stelle eines Bühnenbildes traten Kunst-Installationen, die sich in den Ort einschreiben und das Geschehen beeinflussen. Die frontale Theatersituation war aufgebrochen und den Zuhörer erwartet eine begehbarer Operninstallation.

Wir danken den Autoren für die erneute Erteilung der Aufführungsrechte.

 

Pressekontakt: ArteFakt 030-44010720

Regieassistenz: Chantal Kuenzli, Produktionsassistenz: Jeannette Brabenetz, Videoassistenz: Walter Freitag, Kameraassistenz: Mireia Guzmán, Kostümassistenz: Ines Fiola, Maske: Susann Küchler, Lichttechnik: Rainer Grönhagen, Finanzen: Peter Gruse, Bar: Caroline Meyer, Grafik: Michael Rudolph, Praktikum Raum/Licht: Susana Alonso Delgado, Praktikum Raum/Kostüm: David Julian Illner, Claudia Langer, Emilia Nawrot, Praktikum Ton: Kevin Nagel, Praktikum Produktion: Dagmar Hellwig, Verena Billinger, Praktikum Technik: Benjamin Berger, Flugwerk Einrichtung: Werner Bernstädt