Ambassadeurs Lyriques

Jeunes Ambassadeurs Lyriques

Ende November 2011 war Berthold Schneider als Mitglied der Jury zum Kanadischen Wettbewerb "Jeunes Ambassadeurs Lyriques" nach Montréal eingeladen.

 

Aus dem Grußwort des Ministerpräsidenten von Québec, Jean Charest, zum Abschlusskonzert: They are young and enthusiastic, hail from here and abroad, and were chosen for their great talent and passion. Because opera is in their soul. And the Jeunes Ambassadeurs Lyriques program is why they are performing for you this afternoon. Bravo to you, the new generation of young musical ambassadors and to the determination and discipline that has raised your voices and singing to the highest artistic pitch. (...) Hats off to Alain Nonat and his Theatre Lyrichorégra20 that is 35 this year, and to the organiza- tions, partners and everyone we have to thank for this musical feast and for promoting opera and opera stars in the making!


Doctor Atomic Helsinki

Saarbrücker Opernproduktion wird an der

Finnischen Nationaloper in Helsinki gezeigt

Die Deutsche Erstaufführung der Oper "Doctor Atomic" von John Adams und Peter Sellars steht seit dem 4. November auf dem Spielplan der Finnischen Nationaloper in Helsinki. Die Inszenierung von Immo Karaman war im Herbst 2010 für den FAUST-Preis in der Kategorie "Beste Regie des Jahres" nominiert worden.

 

Der Hauptanspruch der Oper ist bisher gewesen eine rein ästhetische Kunstform zu sein, die die Gefühle der heutigen Menschen spiegelt. Letztlich beweist "Dr. Atomic", dass diese Annahme falsch und veraltet ist. Als visuelle und erzählerische Kunstform kann die Oper sehr konkret werden. In Turun Sanomat

 

Der deutschtürke Immo Karaman inszenierte einen konzentrierten und dichten Abend, dergleichen man sich viele mehr wünschen würde. In Kauppalehti


Rocky

Die beste Rocky Horror Show, die je auf

deutschen Bühnen zu sehen war, sagen viele.

Zitat aus opernnetz im Oktober 2011 über die

Premiere am Saarländischen Staatstheater. mehr

 


Promenadenkonzert

Promenadenkonzert des Saarländischen Staatsorchesters eröffnet Spielzeit am SST. Berthold Schneider moderiert.

Mehr als zweitausend Zuschauer besuchten das Open-Air-Konzert auf dem Saarbrücker Tbiliser Platz, das den abschließenden Höhepunkt des Kulturmeilenfestes am 21. August 2011 markierte. In dem knapp zweistündigen Programm stellten Künstler des Ensembles Ausschnitte aus der kommenden Spielzeit vor. In der Moderation wurden auf unterhaltsame Art viele Informationen rund um den Spielplan sowie andere Aktivitäten des Staatstheaters vermittelt.


Schneider Berthold Schneider verlässt das Saarländische Staatstheater – eine Bilanz des Saarländischen Rundfunks auf SR 2

Ankündigung der Sendung auf sr-online: Der äußerst erfolgreiche Operndirektor des Saarländischen Staatstheaters, Berthold Schneider, wird seinen Vertrag nicht über 2012 hinaus verlängern. Er möchte sich auf eigenen Wunsch "nach dann sechs künstlerisch äußerst erfüll­ten Jahren im Saarland neuen Herausforderungen stellen". Generalintendantin Dagmar Schlingmann zeigte Verständnis für Schneiders Entscheidung. SR 2 KulturRadio hat mit SR 2-Musikchef Dr. Friedrich Spangemacher über die Per­sonalie gesprochen.

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Kullervo FfM

Oper Frankfurt zeigt Aulis Sallinens Oper 'Kullervo' in deutscher Textfassung von Berthold Schneider

Die erfolgreiche Premiere der Oper 'Kullervo' an der Frankfurter Oper kam am 5. Juni 2011 unter dem Dirigat von Hans Drewanz in einer Inszenierung von Christoph Nell heraus. Für diese Neuinszenierung entschied sich die Oper Frankfurt für eine Textfassung, die Berthold Schneider 2007 für die Premiere von Sallinens Oper am Saarländischen Staatstheater (Musikalische Leitung: Constantin Trinks, Inszenierung: Inga Levant) auf Basis einer existierenden Übersetzung anfertigte.


Bestnoten für die Saarbrücker Oper in der 'Opernwelt'

Das Saarländische Staatstheater (SST) hat in der Kritikerumfrage des Jahrbuchs 2010 der Zeitschrift „Opernwelt“glänzend abgeschnitten und ist damit erneut als hervorragend profiliertes Haus auf hohem Niveau bestätigt worden. Besonders hervorzuheben ist die erneute Nominierung des Saarländischen Staatstheaters als 'Opernhaus des Jahres'. Insgesamt sechs Mal wurden Künstler und Inszenierungen des SST in verschiedenen Kategorien nominiert.
 
Das Saarländische Staatstheater ist vom freien Journalisten Jörn Florian Fuchs (Deutschlandfunk, Die Welt, Wiener Zeitung) zum „Opernhaus des Jahres“gewählt worden.
Die Uraufführung der Schubert-Oper „Sakontala“in der Regie von Operndirektor Berthold Schneider wurde von Dieter Lintz, Redakteur beim Trierischen Volksfreund, zur „Uraufführung des Jahres“gewählt.
Die Deutsche Erstaufführung der Oper „Doctor Atomic“in der Inszenierung von Immo Karaman wurde als „Inszenierung des Jahres“nominiert. Regisseur Immo Karaman ist mit dieser Inszenierung für den Deutschen Theaterpreis „DER FAUST“nominiert.
Die Sopranistin Svetlana Ignatovich, die jüngst für die Partie der Desdemona am SST gastiert hat, ist zur Nachwuchssängerin des Jahres gekürt worden. Elizabeth Wiles, Mitglied im SST-Opernensemble, wurde für ihre Darstellung der Sakontala ebenfalls in dieser Kategorie nominiert von Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeinen Zeitung.


Ausgezeichnet! Das SST in der Autorenumfrage der "Deutschen Bühne"

Das Saarländische Staatstheater konnte sich bei der Autorenumfrage zur Saison 2009/10 des Theatermagazins "Die Deutsche Bühne" einen vorderen Platz sichern. In der Kategorie "Ungewöhnlich überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren" platzierte sich das SST, auf Platz 2 in den Umfragen. Konstanze Führlbeck lobt "in der Oper anspruchsvolle Produktionen des Repertoires wie auch unbekannte und zeitgenössische Werke." Der Opernkritiker Jörn Florian Fuchs sieht das SST mit der "besten Gesamtleistung" aller Theater und die Deutsche Erstaufführung am SST von "Doctor Atomic" von John Adams in der Inszenierung von Immo Karaman als beste Regie 2010.

Alljährlich befragt das vom Deutschen Bühnenverein in Köln herausgegebene Magazin seine ständigen Theater-Fachautoren in acht verschiedenen Kategorien nach ihrer Einschätzung der vergangenen Theatersaison. Mit etwa 50 ständigen Teilnehmern ist die Theaterumfrage die am breitesten aufgestellte im deutschsprachigen Raum.


 

Szenische Uraufführung in der Reihe <echtzeit>

Franz Schubert: Sakontala

Musikalische Leitung: Christophe Hellmann
Inszenierung: Berthold Schneider
Raum: Veronika Witte
Kostüme: Doey Lüthi

Premiere: Samstag, 27. März 2010 im Saarländischen Staatstheater

Franz Schuberts unvollendet gebliebene Oper nach dem indischen Mahabharata-Mythos war erstmals auf einer Bühne zu erleben.

 

Pressestimmen

"Einmal mehr erweist sich die Reihe <echtzeit> als der Geheimtipp für Freunde außergewöhnlicher Produktionen.
(Opernnetz 4/2010)

 

"Am Saarländischen Staatstheater sorgte der rührige Operndirektor Berthold Schneider mit der Bühnen-Uraufführung der Oper "Sakontala" für Furore. (...) Die Regiearbeit von Berthold Schneider zeichnete sich durch eine lebendig gestaltete Personenführung aus."
(Das Opernglas 5/2010)

 

"Bildmächtige Inszenierung (...) Zu sehen ist viel mehr eine ebenso rätselhafte wie faszinierende Bebilderung denn eine konventionelle Opernregie. (...) Eine Art Gesamtkunstwerk, das alle Möglichkeiten des Theaters nutzt. Das hat letztlich mehr mit uns als mit Indien zu tun. Vor allem aber erzählt es viel über Schubert."
(Trierischer Volksfreund 3/2010)

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Erneute Auszeichnung der Opernsparte des Saarländischen Staatstheaters:

Die Opernsparte des Saarländischen Staatstheaters wurde in der Zeitschrift 'Opernwelt' mehrfach für Bestleistungen nominiert. In der Kritikerumfrage wurden die Leistungen der Opernsparte des Saarländischen Staatstheaters in bislang unbekanntem Maß gewürdigt. Besonders hervorzuheben ist die erstmalige Nominierung des Saarländischen Staatstheaters als "Opernhaus des Jahres". mehr

"Der Saarbrücker Operndirektor Berthold Schneider und sein Konzept" wurden in der Fachzeitschrift "Die deutsche Bühne" für ihren "Herausragenden Beitrag zur aktuellen Entwicklung der Oper" nominiert. (Die deutsche Bühne 8/2009)


Catalanische Performancegruppe La fura dels baus realisert am SST ihr erstes Jugendprojekt

Uraufführung in der Reihe <echtzeit>
mit Musik von Ari Benjamin Meyers

"Musikmaschine" versteht sich als eine Art "Kleines Welttheater" in vier Teilen und einem Prolog, als theatrale Odyssee, die - in unverkrampfter Weise und befeuert durch die Energie der 50 jugendlichen Perfomer - Antworten auf die fundamentalen Fragen des Menschseins sucht. "Musikmaschine" wird gefördert von Netzwerk Neue Musik, einem Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes, sowie durch das Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur des Saarlandes.

Premiere am 19.6.2009 im Saarländischen Staatstheater


Scarlatti-Erstaufführung am SST hoch gelobt

In einer Rezension des Deutschlandfunks heißt es:

"Eine Aufführung, die als Anfangsimpuls für die lange überfällige Scarlatti-Renaissance tauglich wäre." "Ein musikalischer Glücksfall". "Ein Inszenierung, die imstande ist, eine Brücke zu schlagen vom Heute in die Vergangenheit."

"Mit seiner Spielplangestaltung ist Saarbrücken derzeit eines der interessantesten Musiktheater im Land."

Die Opernwelt resümiert: "ein Füllhorn herrlicher Arien" (...) «Il Tigrane» braucht acht vorzügliche Sänger. Bemerkenswert, wie das Saarbrücker Staatstheater gastierende Spezialisten und Kräfte aus dem eigenen Ensemble zu einer Einheit ohne Schwächen formiert. (...) Ein schwelgerischer Abend. (...) Das Bühnenbild besteht ausschließlich aus mehreren Dutzend Luftballons in unterschiedlichen Größen und Farben. Sie liegen regungslos am Boden, dann steigen sie in unterschiedlichen Formationen mal eilig, mal majestätisch-langsam auf und ab wie Börsenkurse der Gefühle. Eine bestechende Idee, um Leupolds Regie-Konzept umzusetzen.


Preis für bestes Opernprogramm

Der "Preis der Deutschen Theaterverlage" 2008/2009 geht an das Musiktheater des Saarländischen Staatstheaters.

Die Jury der Stiftung des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage hat ihren diesjährigen Theaterpreis dem Musiktheater des Saarländischen Staatstheaters zuerkannt. Mit dem Preis wird das Staatstheater für beispielhaftes Engagement im Bereich Musiktheater ausgezeichnet.

In der Begründung für die Vergabe des Preises an das Saarländische Staatstheater weist die Jury darauf hin, dass es dem Musiktheater unter der Leitung von Generalintendantin Dagmar Schlingmann und Operndirektor Berthold Schneider gelungen sei, in der Verbindung von klassischem Opernrepertoire, neuem Musiktheater und Bühnenprojekten für den Theaternachwuchs einen gleichermaßen ambitionierten wie abwechslungsreichen Spielplan aufzustellen.

Die Preisverleihung fand am 1. Februar 2009 im Saarländischen Staatstheater auf der Bühne vor der Premiere von "Cavalleria Rusticana" / "Der Bajazzo" statt.

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Schon in ihrer Juli-Ausgabe schrieb das "Opernglas" über das Saarländische Staatstheater: Mit Aufsehen erregenden Produktionen ist es (...) in den letzten zwei Jahren gelungen, überregionale und internationale Aufmerksamkeit auf das Haus zu ziehen.